GH Teil 2, 4/15 – Die Wall-Street und der Aufstieg Hitlers

vorlesen

 

Inhalt Teil 3 Teil 4 Teil 5

 

 

Die Wall Street investiert in Deutschlands Kriegsindustrie und finanziert den Aufstieg Hitlers

„Der im August 1924 übernommene Dawes-Plan paßte bestens zu den militär-ökonomischen Planungen des deutschen Generalstabs.“

Zeugenaussage vor dem US-Senat, Komitee für militärische Angelegenheiten, 1946

Das Kilgore-Komitee des US-Senats nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt detaillierte Beweise von Regierungsbeamten, die besagten, daß

„… als die Nazis 1933 an die Macht kamen, sie feststellten, daß seit 1918 große Schritte unternommen worden waren, um Deutschland wirtschaftlich und industriell auf einen Krieg vorzubereiten.“ 1)

Diese Aufrüstung für einen europäischen Krieg vor und nach 1933 war zum großen Teil der finanziellen Hilfe zu verdanken, welche die Wall Street in den zwanziger Jahren geleistet hatte, um das deutsche Kartellsystem aufzubauen; aber auch der technischen Hilfe sehr bekannter amerikanischer Firmen beim Aufbau der Wehrmacht.

Ausgerechnet von Hitlers Kriegsgegner Franklin D. Roosevelt soll die Aussage stammen: „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auch auf dieser Weise geplant war.“

Hundertprozentig belegt ist, was dem damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in der ARD-Sendung „Pelzig unterhält sich“ herausrutschte: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!“

Ist es also überhaupt realistisch, daß sich eine einzelne Person aus eigener Kraft und ohne Hilfe von finanzstarken Hintermännern an die Spitze eines Staates setzen kann? Auch das Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ des amerikanischen Historikers Anthony C. Sutton stellt diese Frage und beantwortet sie zumindest im Fall von Adolf Hitler mit einem klaren: „Nein“. Ohne ausländische Finanziers hätte weder Hitler 1933 die Macht ergreifen, noch das Dritte Reich einen wirkungsvollen Krieg führen können. Mit Darlehen der US-Hochfinanz (siehe Dawes-Plan) entstand ab 1924 das Chemieunternehmen IG Farben, dessen Produktionskapazitäten Hitler den Krieg erst ermöglichten.

So deckten die Produktionswerke der IG Farben nicht nur über 70% der deutschen Sprengstoffproduktion, sondern auch 95% des Giftgases sowie sage und schreibe 100% des Schmierölbedarfs, genauso wie 100% des für Flugzeugtriebwerke so wichtigen Methanols.

Diese Auflistung ist dabei nur exemplarisch und könnte noch lange für andere Rohstoffe mit ganz ähnlichen hohen Prozentsätzen fortgeführt werden. Dr. Schnitzler, Aufsichtsrat der IG Farben, sagte 1943: „Es ist nicht übertrieben zu behaupten, daß ohne die Arbeit der deutschen Chemie unter dem Vierjahresplan die Führung eines modernen Krieges undenkbar gewesen wäre.“ 2)

Der Beitrag des amerikanischen Kapitalismus zu den deutschen Kriegsvorbereitungen vor 1940 kann nur als phänomenal beschrieben werden. Er war mit Sicherheit von entscheidender Bedeutung für die deutschen militärischen Fähigkeiten. Beispielsweise produzierte Deutschland 1934 nur 300.000 Tonnen Naturprodukte aus Petroleum und weniger als 300.000 Tonnen synthetisches Benzin; der Rest wurde importiert.

Unzählige – teilweise hochgradig kriegsnotwendige – Patente wurden von US-Firmen mit Nähe zur Wall Street unentgeltlich an Deutschland übertragen. Der größte Patentaustausch fand zwischen der IG Farben und der US-Ölfirma Standard Oil statt. So wanderte beispielsweise ein amerikanisches Patent von Standard Oil zur Herstellung von Öl aus Braunkohle über den Atlantik direkt in die deutsche Kriegsindustrie.

Im Zweiten Weltkrieg, nachdem die Patente und Technologien der Standard Oil of New Jersey zur Kohlehydrierung (um synthetisches Benzin aus Kohle her- zustellen) an die IG Farben übergeben worden waren, produzierte Deutschland etwa 6½ Millionen Tonnen Öl – wovon 85%(5 Millionen Tonnen) synthetisches Öl waren, das mit Hilfe des Kohlehydrierungsprozesses der Standard Oil hergestellt wurde. Darüber hinaus lag die Kontrolle der Produktion des synthetischen Öls bei der IG Farben-Tochter Braunkohle-Benzin AG und dieses Farben-Kartell war 1926 mit finanzieller Hilfe der Wall Street geschaffen worden.

Standard Oil wurde kontrolliert von der Rockefeller-Familie, die sowohl die US-Zentralbank Federal Reserve mit gegründet als die bolschewistische Revolution 1917 mitfinanziert hatte. Danach hielten ihre Banken und Unternehmen auch das marode System des Kommunismus des durch technologische Transfers weltweit am Leben, wie Sutton in seinem Buch „Der leise Selbstmord. Amerikas Militärhilfe an Moskau“ nachweist.

Auch in anderen Sektoren läßt sich die Spur des Geldes in USA zurückverfolgen: Die größten Panzerhersteller des deutschen Reiches, Opel und die Ford A.G., waren beide Unternehmen, die in den Händen von Amerikanern lagen. Opel war im Vollbesitz von General Motors, das dem US-Bankier J. P. Morgan gehörte, und die Ford A.G. unterstand dem namensgebenden Industriemagnaten und Inhaber Henry Ford.

Von der Firma AEG wurde ein maßgeblicher Anteil der deutschen Kriegselektronik hergestellt Die AEG war mit Krediten der Wall-Street Bank „National City Bank“ aufgebaut worden. J.P. Morgans Firma General Electric war zudem mit etwa 30 Prozent der größte Einzelteilhaber der AEG und hatte damit die größten Mitspracherechte. General Electric hatte auch in den 20er-Jahren die Elektrifizierung der frühen Sowjetmacht durchgeführt und sie so erst am Leben erhalten. Besonders interessant: Bei Bombardierungen wurde die AEG – im Gegensatz zu ihrem rein deutschen Branchennachbar Siemens – systematisch ausgespart Das läßt aufhorchen.

Der NSDAP-Wahlkampf wurde von der IG Farben ebenfalls mit hohen Geldsummen unterstützt Der Autor G. Edward Griffin schreibt:

„Der Generaldirektor der I.G. Farben, Hermann Schmitz, war persönlicher Berater von Reichskanzler Brüning. Dr. Karl Duisberg, der erste Vorsitzende der IG Farben (und Gründer American Bayer Co. und Carl Bosch, Schmitz‘ Vorgänger als Generaldirektor der IG Farben, gründeten einen geheimen, vierköpfigen politischen Ausschuß, um Verbindungen zu allen politischen Parteien in Deutschland zu schaffen und sie unter Kontrolle zu bringen. In den Nürnberger Prozessen sagte Baron von Schnitzler aus, daß die IG Farben nicht zögerte, in ihrer Rolle als verborgener politischer Manipulator erhebliche finanzielle Mittel einzusetzen. Er schätzte, daß jede Wahl das Kartell etwa 400.000 Reichsmark kostete – eine gewaltige Summe in den 1930er-Jahren.“ 3)

Genau diese „gewaltige“ Summe wurde kurz vor der Wahl im März 1933 an eine einzige Partei gezahlt, nämlich an die NSDAP 4), und machte die IG Farben zum wichtigsten heimischen Unterstützer Hitlers. Der Autor Richard Sasuly sprach sogar von Zuwendungen in Höhe von drei Millionen Reichsmark ab dem Herbst 1932. 5)

Mit der Finanzierung der Sowjetunion und deren Verbindung zur Wallstreet beschäftigt sich Sutton in „Wallstreet und die Bolschewistische Revolution“. Zu allem Überfluß weist Sutton in seinem Werk „Roosevelt und die internationale Hochfinanz: die Weltverschwörung in der Wallstreet“ nach, daß auch Franklin D. Roosevelt mit Unterstützung der Wall Street an die Spitze der US-Regierung befördert wurde. Handelte es sich bei den Kriegen etwa nur um ein abgekartetes Spiel der Finanziers von Internationalem Sozialismus, Nationalsozialismus und Roosevelts „New-Deal-Sozialismus“, um Europa in den Krieg zu manövrieren?

Die IG Farben ist bei der Bildung des nationalsozialistischen Staates von spezifischem Interesse, weil die Direktoren der Farben Hitler und den Nazis 1933 materiell zur Macht verhalfen.

Fotografisches Beweismaterial beweist (bild in der pdf), daß die IG Farben 400.000 RM in Hitlers politischen „Schmiergeldfonds“ zahlte.

Dies war der geheime Fonds, der die Machtergreifung der Nazis im März 1933 finanzierte. Viele Jahre zuvor hatte die IG Farben die finanziellen Mittel aus der Wall Street zum Aufbau des Kartells und der Ausweitung in Deutschland 1925 und $ 30 Millionen für die amerikanische IG Farben 1929 erhalten und hatte Direktoren aus der Wall Street im Vorstand der Farben. Es sollte festgehalten werden, daß sowohl die Beschaffung dieser Mittel als auch die Direktorenbesetzungen Jahre vor Hitlers Beförderung zum deutschen Diktator lagen.

Quellen:

Anthony C. Sutton: Wall 5treet und der Aufstieg Hitlers, Basel, Perseus Verlag, 2008, 4. Auflage

  1. United States Congress. Senate. Anhörungen vor einem Unterkomitee des Komitees für militäri-sche Angelegenheiten. Elimination of German Resources for War. Bericht gemäss S. Res. 107 und 146, 2. Juli 1945, Teil 7 (78th Congress und 79th Congress). Washington, Government Print-ing Office 1945, von hier an zitiert als Elimination of German Resources.
  2. Subcommittee of Comittee on Military Affairs- Elimination of German Resources, 5.947
  3. Edward Griffin: Eine Weit ohne Krebs – Die Geschichte des Vitamin 817 und seiner Unterdrückung, Rottenburg, Kopp-Verlag, 2006, 5.225.
  4. Anthony C. 5utton, Wall 5treet und der Aufstieg Hitlers, 5.36
  5. Griffin, 5.226

BIZ – die Spitze des Kontrollsystems

Diese Interaktion der Gedanken und diese Zusammenarbeit zwischen Hjalmar Schacht in Deutschland und, durch Owen Young, den Interessen J.P. Morgans in New York war nur eine Facette eines gewaltigen und ehrgeizigen Systems der Zusammenarbeit und eines internationalen Bündnisses zur Beherrschung der Welt. Wie von Carroll Quigley beschrieben, war dieses System „nicht weniger als die Schaffung eines Weltsystems der finanziellen Steuerung in privaten Händen zur Beherrschung des politischen Systems eines jeden Landes und der Wirtschaft der Welt als gesamter“ 1)

Dieses Feudalsystem funktionierte in den zwanziger Jahren, so wie es heute funktioniert, durch das Medium der privaten Zentralbankiers in jedem Land, die die Geldschöpfung der Wirtschaft des jeweiligen Landes steuern. Während der zwanziger und dreißiger Jahre übten das New Yorker Federal Reserve System, die Bank of England, die deutsche Reichsbank und die Banque de France mehr oder weniger indirekten Einfluß auf den politischen Apparat ihres jeweiligen Landes durch die Steuerung der Geldmenge und der Gestaltung der monetären Gesamtumstände aus. Ein direkterer Einfluß wurde durch Bereitstellung oder Entzug politischer Fonds für Politiker und politische Parteien ausgeübt. In den Vereinigten Staaten gab beispielsweise Präsident Herbert Hoover 1932 dem Entzug der Unterstützung seitens der Wall Street und deren Umschalten auf Finanzierung und Beeinflussung Franklin D. Roosevelts die Schuld an seiner Niederlage.

Politiker, die für die Ziele des Finanzkapitalismus zugänglich sind, und Wissenschaftler, die reichlich Ideen zur Beherrschung der Welt produzieren, wie sie den internationalen Bankiers nützlich erscheinen, werden durch ein System der Belohnung und Strafe bei der Stange gehalten. Anfang der dreißiger Jahre war die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel / Schweiz das führende Vehikel dieses internationalen Systems finanzieller und politischer Steuerung, das Quigley als „die Spitze des Systems“ bezeichnete. Die BIZ-Spitze setzte ihre Arbeit während des Zweiten Weltkrieges als Medium fort, durch das die Banker – die anscheinend nicht gegeneinander im Krieg standen – einen gegenseitig nutzbringenden Austausch an Ideen, Informationen und Plänen für die Nachkriegswelt fortsetzen konnten. Wie ein Schriftsteller beobachtete, spielte der Krieg für die internationalen Bankiers keine Rolle:

„Die Tatsache, daß die Bank eine wahrlich internationale Belegschaft besaß, stellte natürlich eine höchst anomale Situation zu Kriegszeiten dar. Ein amerikanischer Präsident betrieb die täglichen Geschäfte der Bank mittels eines französischen Generaldirektors, der einen deutschen stellvertretenden Generaldirektor hatte, während der Generalsekretär italienischer Staatsangehörigkeit war. Angehörige anderer Staaten nahmen weitere Stellen ein. Diese Männer standen natürlich untereinander in täglichem direktem Kontakt. Außer Mr. McKittrick hatten sie natürlich während dieser Zeit ihren dauerhaften Wohnsitz in der Schweiz und sollten zu keinem Zeitpunkt den Anweisungen ihrer Regierung unterliegen. Die Direktoren der Bank jedoch blieben natürlich in ihrem eigenen Land und standen in keinem direkten Kontakt zu dem Bankpersonal. Dennoch wird behauptet, daß H. Schacht, Präsident der Reichsbank, sich während dieser Zeit meist einen persönlichen Stellvertreter in Basel hielt.“ 2)

„Diese geheimen Treffen – Treffen, die geheimer als alle Treffen der Royal-Ark-Freimaurer oder irgendeines Rosenkreuzerordens waren“ 3) – zwischen den Zentralbankiers an der „Spitze“ der Kontrollstruktur waren es, welche die zeitgenössischen Journalisten so zu faszinieren pflegten, obwohl sie nur sehr selten und kurzzeitig hinter die Maske der Geheimhaltung zu schauen vermochten.

Ohne das von der Wall Street gelieferte Kapital hätte es in erster Linie gar keine IG Farben gegeben und fast sicher nicht einen Adolf Hitler und einen Zweiten Weltkrieg.

Amerikanische Bankiers halfen Hitler in den Sattel. (Der Amsterdamer Verlag Holkema und Van Warendorfs Uitg. Mij. NV veröffentlichte unter dem Titel „Die Geldquellen des Nationalsozialismus – Drei Gespräche mit Hitler“ ein Buch über die ausländischen finanziellen Förderer des Nationalsozialismus. Der Autor Sidney Warburg ist Partner im einflußreichen amerikanischen Bankhaus Warburg & Co.

Als 1929, so berichtet Warburg, in der amerikanischen Wirtschaft ein gefährlicher Abwärtstrend erkennbar wurde, machte man sich Sorgen um das in Übersee investierte Geld. Der Präsident des Guaranty Trust bat Warburg damals, nach Europa zu fahren, um herauszufinden, in welchem Masse das in Deutschland investierte Kapital durch eine kommunistische Revolution gefährdet sei. Warburg reiste 1929 nach Europa. Nach seiner Rückkehr konnte er den Gedanken bestätigen, der schon in den höchsten amerikanischen Finanzkreisen die Runde machte – daß es nur einen Weg gebe – Hitler! Wie Hearst, der Besitzer des größten amerikanischen Zeitungskonzerns glaubte, würde Hitler sich nicht unzugänglich zeigen. Warburg sollte noch einmal nach Europa reisen – dieses Mal über Italien –, und zu diesem Zweck die Banca Italiana in Rom aufsuchen. Er speiste mit Gregor Strasser und Göring in Balbos Haus. Das Geld, das kurz zuvor verfüg-bar gemacht worden war, floss über ausländische Banken: fünf Millionen über die Rotterdamsche Bankvereiniging und weitere fünf Millionen über Mendelssohn & Co., Amsterdam. Die Partei brauchte jedoch noch mehr Geld. Weitere 5 Millionen wurden beigesteuert, um die Partei zur Macht zu bringen. Dennoch schritt die Angelegenheit für Warburgs Auftraggeber nicht rasch genug voran. Im Januar 1933 ist Warburg abermals in Deutschland. Dieses Mal empfängt ihn Göring, und auch Goebbels ist anwesend. Erneut werden Hitler Millionen zur Verfügung gestellt. Die Summe, die ihm den Weg zur Macht ebnete, war auf 34 Millionen angewachsen.

Diese Enthüllungen zeigen, wie ungerecht man mit den Deutschen verfährt, wenn man ihnen allein die Schuld an der Machtübernahme des Nationalsozialismus gibt. 3)

Quellen:

Anthony C. Sutton: Wall Street und der Aufstieg Hitlers, Basel, Perseus Verlag, 2008, 4. Auflage

  1. Carroll Quigley, Tragedy and Hope, S. 324
  2. Henry H. Schloss, The Bank for International Settlements
  3. https://www.h-ref.de/literatur/w/warburg-bericht/warburg-foermliche-erklaerung.php

Die Geschichte der Rothschilds und ihre Rolle bei der Zerstörung Deutschlands durch den Zweiten Weltkrieg

Seit seiner Schulzeit und seinem Studium am Trinity-College der Oxford- Universität war Edward, Prince of Wales, war es stets das Ziel für jeden männlichen Rothschild, Freundschaft mit dem Prinzen zu schließen. Zusammen planten sie den Zweiten Weltkrieg und fuhren fort, die Hauptspieler dieses Krieges zu kreieren.

Prinz Edward zeugte zusammen mit Jenny Jerome die wichtigste Figur des Zweiten Weltkrieges, Winston Leonard Spencer Churchill (1874-1965). Nun konnte der zionistisch geführte Krieg unter der Federführung Rothschilds, der Windsors und Churchills so richtig eskalieren. Winston Churchill war Winston Rothschild Windsor Churchill. Sein Vater war König Edward VII., und sein Großvater und sein Urgroßvater hießen beide Nathan Meyer Rothschild. Mütterlicherseits war sein Großvater der Jude Leonard Walter Jerome, ein reicher Wall Street-Spekulant, Besitzer der „New York Times“. Winston Churchill hatte mindestens zu drei Vierteln jüdisches Blut, für Juden gilt er durch Abstammung von einer Mutter als Jude.

Es war kein ungewöhnliches phänotypisches Ereignis, daß die Königskinder einander unähnlich sahen und daß diejenigen entfernt wurden, die sich am meisten von den anderen Verwandten unterschieden. Unter allen Kindern war die Ähnlichkeit von Prinz Leopold mit Prinz Albert, dem späteren Prinzgemahl Königin Viktorias, bemerkenswert, er starb als erster im Alter von 30 Jahren. Königin Viktoria hielt ihre Kinder ans Haus gebunden, und verheiratete sie im jungen Alter in die königlichen Familien Europas hinein; alles Territorien, die sich eine Rothschild-Hannover-Sachsen-Coburg-Gotha- Elternschaft teilten.

Es waren dies die Länder Dänemark, Hessen, Thüringen, Sachsen, Preußen, Polen und auch Kanada. Bayern, Hessen, Sachsen-Coburg-Gotha waren Ursprungsgebiete der Illuminaten, dem Order of the Golden Dawn und des Nationalsozialismus. Die Kinder Königin Viktorias wurden also durch ihre Ehen in Gebieten platziert, die historisch nützlich für die Illuminaten und die Rothschilds waren. Die Rothschilds hätten mit den Hochzeiten der britischen Königsfamilie nicht glücklicher sein können – sie besorgten die Vaterschaft des zukünftigen Königs von England, lieferten ihren Neffen und seine Freunde und Kollegen, und waren der Großvater und Urgroßvater von Premierminister Winston Churchill.

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha kam aus dem oberfränkischen Coburg, das bis 1920 territorialpolitisch zu Thüringen gehörte. Seine Eltern hatten eine turbulente Hochzeit. Seine Mutter, Luise von Sachsen-Coburg- Altenburg, hatte eine Affäre mit dem Kammerjunkern Gottfried von Bülow. Die Eltern trennten sich, und sie wurde daran gehindert, ihre Kinder, Ernst II. und Albert, zu sehen. Die Söhne wuchsen mit einer frühreifen, aber abwesenden Mutter auf, die im Alter von 30 Jahren an Gebärmutterkrebs starb.

Ihr Sohn Albert heiratete seines Vaters Nichte, Könogin Viktoria; Sachsen- Coburg und Gotha wurde damit von 1840 bis 1917 zum Namen des Königshauses der britischen, königlichen Familie. Die Rothschilds hatten überall in Europa ihre Spione und „besaßen“ Bayern seit dem 1. Mai 1776, seit Adam Weishaupts Gründung des Illuminaten-Ordens, der aus reichen Männer in einer lokalen Geheimgesellschaft entstand.

Die Rothschilds zeichneten aus subjektiver Sicht wichtige Ereignisse auf und benutzten die daraus gewonnenen Erkenntnisse, um daraus die Abfolge von Ereignissen in den folgenden Generationen abzuleiten, insbesondere, um die Königsdynastien von England und Europa zu beeinflussen. Die königlichen Familien kontrollierten die Armee, und wenn die Armee in den Krieg zog, borgten sich die Königsfamilien Geld. Wenn die Armeen in den Krieg zogen, finanzierten die Rothschilds beide Seiten.

Auf diese Art errangen die Rothschilds die Kontrolle über die Geschichte, die Finanzen, die Adligen, über Herzogtümer, Königsfamilien und auch das Zeugen von Kindern in diesen Königsfamilien. Dies machte es sehr schwierig, zwischen einem quasi Rothschild-Königlichen und einem Echt- Königlichen zu unterscheiden. Nach zwei Generationen dieser Mischungen war es unmöglich, den Unterschied festzustellen; diejenigen, die auffällig anders waren, wurden auf lange Werbereisen in die Kolonien geschickt oder auf Schiffsreisen, bei denen man dann einen Anschlag auf sie verübte, bevor sie ein Amt antreten oder von der Öffentlichkeit als wahrhaft königlich wahrgenommen werden konnten. Die Söhne der Rothschild-Königlichen überlebten, die originär Königlichen wurden getötet.

In manchen Gebieten des damaligen Bayerns wurde zu jener Zeit Inzest betrieben; ältere Männer, die ihre Nichten heirateten, Hochzeiten zwischen Basen und Vettern, Heiraten innerhalb der Familie und Hochzeiten, um einen Titel zu bekommen. Als die Rothschild-Spione von der Geburt Prinz Alberts berichteten, manipulierten sie danach die Heirat von Prinz Albert mit Königin Viktoria herbei, bis ihr erster Sohn geboren wurde. Dies machte den zukünftigen König Edward VII. zu einem Rothschild-Königlichen.

Es gab auch illegitime Kinder. Sie trugen den Präfix „Fitz“, wie z. B. bei Fitzroy. Die illegitimen Kinder der Rothschilds wurden manchmal „Roth-Roth“ genannt oder Rothchild (also ohne „s“ nach dem „h“), wenn sie finanziell mit den Rothschild-Agenten2) zusammenhingen.

Während des Ersten Weltkrieges war Hitler ein Rothschild-Meldegänger, und, unähnlich den meisten anderen, überlebte er den Krieg. Die Familienstammbäume der illegitimen Rothschilds wurden gründlich durcheinander gebracht, wenn sie als „Feinde im Krieg“ aufgezogen wurden. Dies war der Fall bei der Hitler Familie, deren Stammbaum einer der verwirrtesten der Geschichte ist. Das bedeutet, seine Nachkommen wurden als Agenten für Kriege (als Kriegstreiber) benutzt. Für sie wurden angemessene Doppelgänger benötigt, – wer auch immer der führende Kriegstreiber wurde; Adolfs Vater, Alois Hitler, war ein Fitz-Rothchild, der seinen Vornamen geändert hatte und dessen Familiengeschichte gründlich verwirrt worden war. Dies bedeutete, daß seine Nachkommen als Kriegstreiber benutzt wurden.

Lionel Nathan Rothschild hatte Sex mit der Dienerin Maria Anna Schickelgruber am 31. August 1836 und zeugte Alois Hitler (7. Juni 1837 – 3. Januar 1903). Alois Hitler hatte die gleiche Haltung wie Lionel und seine Nase, seine flachen Wangen und sein Kinn sind denen von Lionels Vater, Nathan Mayer Rothschild, sehr ähnlich.

Nathan Mayer starb offiziell im Alter von 58 Jahren. Die Rothschilds haben traditionell eine lange Lebenserwartung, deshalb ist Nathan Mayer Rothschilds früher Tod verdächtig. Seine männlichen Geschwister lebten bis zu einem Alter von 76 Jahren, sein Vater wurde 69 Jahre alt, seine Mutter lebte bis 95. Vier Geschwister starben im Jahr 1855.

In der Sprache des Golden Dawn-Ordens waren dies okkulte Opfer; „1855” bedeutet dort „Ein geheimer Meister für immer“. Weil Nathan Mayer Rothschild der Finanzkopf der Rothschild-Bankendynastie war, war es normal für ihn, zu „sterben“ und danach mit der Beratung seines Sohnes weiterzumachen, – und dies führte zu Hitler. Das Vorangegangene hilft, Hitlers erstaunlichen Aufstieg zur Macht zu erklären. Er schien Geld zu haben, wenn es am nötigsten gebraucht wurde. Sein Protagonist war Winston Churchill; zusammen halfen sie, Deutschland völlig zu zerstören.

Quellen: Hallett, Greg: How To Take Over The World: A Right Royal Con; FNZ Inc., 5. Auflage, 2009.

Theme BCF von aThemeArt – stolz präsentiert von WordPress.
NACH OBEN