Staatsgebiet des Deutschen Reiches
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Anleitung zur Erklärung zum Corona-Schnelltest/PCR-Test

Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten

Anleitung zur Erklärung zum Corona-Schnelltest/PCR-Test

Anleitung zur Erklärung zum Corona-Schnelltest/PCR-Test

Wenn Sie sich als Reichs- und Staatsangehöriger über die Notwendigkeit eines Corona-Schnelltest/PCR-Test im Unklaren sind oder zu einem Corona-Schnelltest/PCR-Test gedrängt oder gar genötigt werden, legen Sie der Sie testenden Person das Formular immer vor dieser Testung zum Ausfüllen und handschriftlichen Unterzeichnen vor.

Seien Sie bestimmend, nicht ängstlich, höflich, nicht entehrend und treten Sie souverän auf. Verhalten Sie sich der Situation angemessen und berufen Sie sich nur auf souveräne geltende Gesetze.

Weigert sich die Sie testen wollende Person, die ihr vorgelegte Erklärung auszufüllen und eigenhändig zu unterzeichnen, sollten Sie zwingend und deutlich aussprechen von der Testung Abstand zu nehmen. Wenn Sie sich dennoch testen lassen, sollte Ihnen klar sein, daß das Ihre freiwillige Zustimmung zu der Testung bekundet und die Sie testende Person bei möglichen Folgeschäden aus der persönlichen Haftung entlassen ist.

Sollte ein „Zwangstestung“ durchgeführt worden sein, senden Sie das möglicherweise nicht ausgefüllte Formular mit Ort und Datumsangabe, Nennung der Person (die Sie getestet hat) und Tathergang per e-Post an den Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten: zentrale@rdrk.de

Eine Testung unter Zwang ist ein Verstoß gegen § 240 und 823 StGB.

Grundsätzlich sind für Reich- und Staatsangehörige, die nun Recht auf Recht haben, sämtliche nach dem 28. Oktober 1918 erlassene Gesetze, Verordnungen und Vorschriften gemäß RGBl. RGBl-1301132-Nr2-Gesetz-bisheriger-Gesetze-Vorschriften, Stand 02.06.2015 nichtig.

 

Erläuterung zu den aufgeführten Gesetzen:

1301132-Nr2 – Gesetz, betreffend bisheriger Gesetze und Rechtsvorschriften auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches

§ 2.

Im Sinne dieses Gesetzes sind alle Gesetze, Rechtsvorschriften und Rechtsnormen, die seit dem 29. Oktober 1918 auf der Grundlage der Räterepublik, Weimarer Republik, des Führerstaates und des Großdeutschen Reiches in Kraft gesetzt wurden außer Kraft gesetzt. Die Verwendung von Ausfertigungen oder bereinigte Fassungen aus der oben genannten Periode, sind unter Höchststrafe  strafrechtlich zu verfolgen.

Strafgesetzbuch

§. 240. StGB

Wer einen Anderen widerrechtlich durch Gewalt oder durch Bedrohung mit einem Verbrechen oder Vergehen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nöthigt, wird mit Gefängniß bis zu Einem Jahre oder mit Geldstrafe bis zu sechshundert Mark bestraft. Der Versuch ist strafbar.

Gemäß § 823 des zweiten Bürgerlichen Buches des Deutschen Reiches ist eine Zwangsimpfung zumindest fahrlässige Körper- und Gesundheitsverletzung.

§. 823.

Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigenthum oder ein sonstiges Recht eines Anderen widerrechtlich verletzt, ist dem Anderen zum Ersatze des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.

Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines Anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalte des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.